R+V Rechtsschutzversicherung »Vergleich
Die R+V Rechtsschutzversicherung wurde 1985 gegründet. Das genaue Datum war der 19. März. Die R+V Rechtsschutzversicherung ist eine Tochter der R+V Allgemeine Versicherung AG. Den Geschäftsbetrieb nahm die R+V Rechtsschutzversicherung am 01. Juli 1985 auf. Die Wurzeln der R+V Rechtsschutzversicherung finden sich aber gut 20 Jahre früher im Jahr 1962, als die Raiffeisen- und Volksbanken Allgemeine Versicherungs-AG durch die zuständige Aufsichtsbehörde die Genehmigung erhielt sich im Kfz-Strafrechtsschutz-Versicherungsgeschäft zu bewegen.
Auch heute noch liegt das Augenmerk der R+V Rechtsschutzversicherung im Bereich Verkehrsrechtsschutz. Versichert hierbei sind der Versicherungsnehmer, und zwar mit allen auf ihn zugelassene oder auf seinen Namen betriebene Motorfahrzeugen (so zum Beispiel auch das Mofa für den Junior, aber auch Anhänger), und zwar auch für den Fall, dass dieses Fahrzeug nur gemietet sein sollte. Des Weiteren versichert sind natürlich auch alle berechtigten Fahrer und Insassen der mit der R+V Verkehrsrechtsschutz versicherten Fahrzeuge.
Darin enthalten sind auch der Schadenersatz-Rechtsschutz, der Straf-Rechtsschutz und der Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz, wie auch der Verwaltungs-Rechtsschutz in Verkehrssachen und der Rechtsschutz im Kfz-Vertrags- und Sachenrecht und auch der Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten. Außer dem R+V Verkehrsrechtsschutz gibt es natürlich auch bei der R+V Rechtsschutzversicherung eine Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutzversicherung, die auch den Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht, den Arbeits-Rechtsschutz und den Sozialgerichts-Rechtsschutz, sowie den Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz und den Opfer-Rechtsschutz enthält.
Die Versicherungssumme von 1 Million Euro bietet dabei großen Spielraum. Ebenfalls enthalten ist ein Strafkautionsdarlehen von bis zu 100.000 Euro. Im Rahmen der R+V Rechtsschutzversicherung kann man Selbstbeteiligungen von 150 Euro oder 250 Euro wählen.